BGH, Az.: XI ZR 586/15

Geschrieben am: 8 August, 2017, 11:57

Der BGH beschäftigte sich in seiner Entscheidung vom 16.05.2017 (Urt. v. 16.05.2017 – Az.: XI ZR 586/15) mit der „Zulässigkeit einer negativen Feststellungsklage des Verbrauchers nach Widerruf seiner auf Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags gerichteten Willenserklärung“ und entschied, dass sich „der Kläger nicht vorrangig darauf verweisen lassen müsse, die Beklagte auf Rückgewähr der von ihm erbrachten Leistungen zu verklagen“.

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