Aktuelle Nachrichten

Hamburger Gasverbraucher klagen erfolgreich gegen Preiserhöhungen

Geschrieben am: 30.04.2013

Wallstreet online vom 29.04.2013
HAMBURG (dpa-AFX) – Nach jahrelangem Rechtsstreit haben sich Hamburger Gaskunden mit ihren Sammelklagen gegen Preiserhöhungen des Versorgungsunternehmens Eon Hanse endgültig durchgesetzt. Das Unternehmen lässt in zwei Verfahren sowohl seine Revision beim Bundesgerichtshof als auch eine Berufung vor dem Oberlandesgericht Hamburg fallen…
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Gericht will Porsche-Streit teilweise abgeben

Geschrieben am: 30.04.2013

Capital online vom 17.04.2013
Bei den Klagen gegen die Porsche-Dachgesellschaft im Zuge des Übernahmekampfes mit VW geht es um Milliarden. Die juristische Aufarbeitung aber könnte sich weiter in die Länge ziehen. Grund sind Anträge, ein Verfahren auszugliedern…

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http://www.capital.de/unternehmen/automobilindustrie/:Schadensersatz-Prozess–Gericht-will-Porsche-Streit-teilweise-abgeben/100050595.html

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Pampers – voll in die Hose, Senseo – wenig sensibel: Aktuelle Fälle in der Mogelpackungsliste

Geschrieben am: 10.04.2013

Weniger drin, Preis gleich – die Masche ist Alltag in deutschen Supermärkten. Den Vogel schießt jetzt Pampers ab. Waren 2006 noch 47 Windeln in einer Packung, sind heute nur noch 34 Windeln drin. Über einen Zeitraum von sieben Jahren verringerte Hersteller Procter & Gamble nach und nach die Füllmenge: Von 47 Windeln im Jahr 2006 [...]

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Anlegerschutz: Die deutsche Lehmann-Lüge

Geschrieben am: 08.04.2013

Capital online vom 05.04.2013
Nie wieder sollten Bankkunden auf windige Finanzprodukte hereinfallen, versprach die Bundesregierung nach dem Crash 2008 und erließ viele neue Schutzvorschriften. Leider wurde das größte Problem der Branche damit nicht gelöst: die Provisionsgier der Verkäufer am Bankschalter…
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www.capital.de/finanzen/geldanlage/:Anlegerschutz–Die-deutsche-Lehmann-Luege/100050426.html

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Haftung von Direktbanken – BGH macht Anlegern Hoffnung auf Schadenersatz

Geschrieben am: 03.04.2013

Handelsblatt online vom 19.03.2013
Wenn eine Direktbank von einer Fehlberatung weiß, muss sie die Kunden warnen. Ansonsten können Anleger Schadenersatz verlangen, das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Die betroffene DAB Bank sieht es gelassen…
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BGH-Urteil: Klage gegen Ratingagenturen möglich

Geschrieben am: 28.01.2013

Handelsblatt Online vom 16.01.2013
Anleger können in Deutschland gegen Ratingagenturen klagen
Gute Ratings von Agenturen wie S&P haben viele Anleger zu Investitionen in riskante Zertifikate verleitet. Nun hat der BGH entschieden, dass Anleger vor deutschen Gerichten gegen die Ratingagenturen klagen können…
Den vollständigen Artikel finden Sie unter: http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/anleger-und-verbraucherrecht/bgh-urteil-anleger-koennen-in-deutschland-gegen-ratingagenturen-klagen/7644100.html
 
Spiegel Online vom 17.01.2013
BGH-Urteil: Anleger können Klage gegen [...]

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§ 312 BGB (Widerrufsrecht bei Haustürgeschäften) nicht EU-konform!

Geschrieben am: 26.06.2012

Die Europäische Kommission gewährt Deutschland eine Frist von zwei Monaten, um den Rechtsvorschriften der Europäischen Union zum Schutz der Verbraucher bei Haustürgeschäften nachzukommen. Die Aufforderung der Kommission ergeht in Form einer „mit Gründen versehenen Stellungnahme“, dem zweiten von drei Schritten eines EU-Vertragsverletzungsverfahrens. Die Haustürgeschäfte-Richtlinie (Richtlinie 85/577/EWG) zielt auf den Schutz von Verbrauchern ab, die in [...]

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Offene Immobilienfonds sind hochriskant

Geschrieben am: 07.05.2012

Frankfurter Rundschau Online vom 20.04.2012
Offene Immobilienfonds waren einst sicher wie Tagesgeld. Heute stehen viele Anleger vor Notverkäufen mit großen Verlusten. Der Fortbestand der gesamten Anlageklasse scheint gefährdet. Letzte Hoffnung: die Solidarität der Anleger.

Millionen Kleinanleger haben ihr Geld in offenen Immobilienfonds angelegt. Doch die Fonds stecken in einer tiefen Krise. Mittlerweile scheint sogar der Fortbestand der gesamten [...]

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Besitzer von Staats-Anleihen (Griechenland, Spanien, Portugal etc.) haben oft Ansprüche gegen ihre Vermittler, manchmal auch gegen die betroffenen Staaten selbst

Geschrieben am: 07.05.2012

Allgemeine Risikohinweise bei Anleihen in Bezug auf die Bonität von Anleihe-Emittenten sind heute Standard. Im Regelfall ist damit einer entsprechend  geschuldeten Aufklärung Genüge getan. Bei Staatsanleihen reicht dies aber nach den schlimmen Erfahrungen mit Argentinien nicht. Insbesondere bei Auslandsanleihen besteht eine Aufklärungspflicht über deren besondere Risiken. So hat etwa der Vermittler den Kunden vor dem [...]

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Endspurt im Aufbau der Derivate-Infrastruktur

Geschrieben am: 25.04.2012

Nach langer Vorarbeit wird in Europa fieberhaft an der Fertigstellung der künftigen Regulierung für OTCProdukte gearbeitet
(den vollständigen Artikel finden Sie in: Börsen-Zeitung Nr. 78 vom 21.04.2012)

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