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Willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für Zivil- und Wirtschaftsrecht, insbes. Bank-, Kapitalmarkt- und
Verbraucherrecht.

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Aktuell

Stellenausschreibung FCH (Junior/Trainee-) Projektleiter (w/m) im Bereich Kreditwirtschaft

Geschrieben am: 23.06.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

mittlerweile setzt sich die FCH-Gruppe (www.FCH-Gruppe.de) aus verschiedenen Dienstleistungsunternehmen mit dem Fokus auf die deutsche Kreditwirtschaft zusammen. Neben dem Kerngeschäft in den Bereichen Fachseminare und Fachliteratur haben sich in den vergangenen Jahren Unternehmen im Bereich aufsichtsrechtliche Beratung, Auslagerung von Compliance-Funktionen und Beratungen im Bereich Personal entwickelt.

Der Wachstum der Gruppe bedingt auch einen weiteren Ausbau unserer Personalkapazitäten, so dass aktuell für einen unserer thematischen Kernbereiche einen

(Junior/Trainee-) Projektleiter (w/m) im Bereich Kreditwirtschaft
Schwerpunkte: Kredit und aufsichtsrechtliche Regulatorik

suchen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang.

Stellenausschreibung_PLKredit_WEB

 

Studentische Hilfskräfte (w/m) gesucht

Geschrieben am: 30.05.2016

Am Lehrstuhl für Zivil- und Wirtschaftsrecht, insbes. Bank-, Kapitalmarkt- und Verbraucherrecht sind zum 1. Oktober 2016 zwei Stellen als studentische Hilfskraft (w/m) zu besetzen.

Aufgaben:

- Internet-Recherchen / Literaturrecherchen (Anfertigung von Kopien)
- Unterstützung bei der Vorbereitung von Lehrveranstaltungen
- Unterstützung bei der Pflege des Internetangebots
- Unterstützung im organisatorischen Bereich

Voraussetzungen:

- Immatrikulation an der Universität Hamburg
- Sehr gute Rechtschreibkenntnisse
- Zuverlässigkeit
- Sehr sorgfältige und gewissenhafte Arbeitsweise
- Gute Russischkenntnisse sind von Vorteil
- Gerne auch Studierende der Rechtswissenschaften, jedoch keine Voraussetzung

Zeitraum und Arbeitsumfang:

- Ab dem 01.10.2016
- Ca. 20 Stunden im Monat für die eine, ca. 40 Stunden im Monat für die andere Stelle

Ihre Kurzbewerbung (Anschreiben, Lebenslauf mit Bild) gerne im elektronischen Format ist erbeten bis zum 30.07.2016 an:

kai-oliver.knops@wiso.uni-hamburg.de oder

kn@schuldrecht.de

 

Juristische Sommerschulen in Irkutsk (Baikalsee) und Sochi (Schwarzes Meer)

Geschrieben am: 21.04.2016

Liebe Lehrkräfte, liebe Studierende,

wir wollen Sie auf die juristischen Sommerschulen in Irkutsk (Baikalsee) und Sochi (Schwarzes Meer) für den Sommer 2016 aufmerksam machen. Anbei finden Sie eine ausführliche Beschreibung sowie das jeweilige Programm der beiden Sommerschulen.
Die Bewerbung ist bis zum 12.5.2016 möglich.

Invitation to Law School Irkutsk Program of Law School Sochi Program of Law School

 

Berufung von Prof. Dr. Kai-Oliver Knops in den Beirat des Finanzmarktwächters

Geschrieben am: 10.08.2015

Prof. Dr. Kai-Oliver Knops ist ab Juni 2015 als einer von zwei Wissenschaftlern zum Mitglied des Beirates des Finanzmarktwächters berufen worden.  Der Beirat besteht aus Mitgliedern der Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Anbieterverbänden und hat die Aufgabe den Finanzmarktwächter in allen Fragen von grundsätzlicher Bedeutung zu beraten.

Der Finanzmarktwächter ist ein Zusammenschluss des Verbraucherzentrale Bundesverbandes und der 16 Verbraucherzentralen der Länder. Dieser wird als unabhängige Interessenvertretung der Verbraucher die Finanzmärkte überwachen, um so strukturelle Missstände und Benachteiligungen für Verbraucher  in einem unübersichtlichen und komplizierten Markt aufzudecken und zu beseitigen. Grundlage der Arbeit des Finanzmarktwächters werden neben den Verbraucherbeschwerden, empirischen Untersuchungen und einem geplanten Internetportal insbesondere auch die Anregungen und Eingaben des Beirates sein. Die Ergebnisse der Marktwächterarbeit werden die Aufsichts- und Regulierungsbehörden bei ihrer Arbeit unterstützen.

Der Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz Heiko Maas begrüßte die Aufnahme der Tätigkeit des Finanzmarktwächters ausdrücklich. Die durch diesen gewonnenen Erkenntnisse werden dabei helfen, „Verbraucher zielgenauer und schneller vor Fehlentwicklungen oder dubiosen Angeboten zu schützen. Wir werden damit in Zukunft ‚schwarze Schafe‘ auf den Märkten schneller identifizieren.

 

 

Studentische Hilfskraft (w/m) gesucht

Geschrieben am: 20.07.2015

Am Lehrstuhl für Zivil- und Wirtschaftsrecht, insbes. Bank-, Kapitalmarkt- und Verbraucherrecht ist zum 1. September 2015 die Stelle einer studentischen Hilfskraft (w/m) zu besetzen.

Aufgaben:

- Internet-Recherchen / Literaturrecherchen (Anfertigung von Kopien)
- Unterstützung bei der Vorbereitung von Lehrveranstaltungen
- Unterstützung bei der Pflege des Internetangebots
- Unterstützung im organisatorischen Bereich

Voraussetzungen:

- Immatrikulation an der Universität Hamburg
- Sehr gute Rechtschreibkenntnisse
- Zuverlässigkeit
- Sehr sorgfältige und gewissenhafte Arbeitsweise
- Gerne auch Studierende der Rechtswissenschaften, jedoch keine Voraussetzung

Zeitraum und Arbeitsumfang:

- Ab dem 01.09.2015
- Ca. 20 Stunden im Monat

 

Ihre Kurzbewerbung (Anschreiben, Lebenslauf mit Bild) gerne im elektronischen Format ist erbeten bis zum 31.07.2015 an:

 

kai-oliver.knops@wiso.uni-hamburg.de  oder

kn@schuldrecht.de

 

Gesetz für alternative Streitbeilegung

Geschrieben am: 04.06.2015

Artikel vom 27.05.2015 © Verbraucherzentrale Bundesverband

Für Verbraucherinnen und Verbraucher soll es künftig einfacher werden, Streitigkeiten mit Unternehmen beizulegen: Ein kostengünstiges Schlichtungsverfahren bietet eine Alternative zum meist teuren Gang vor Gericht. Mit dem heute vom Kabinett beschlossenen Gesetz zur alternativen Streitbeilegung will die Bundesregierung eine entsprechende EU-Richtlinie umsetzen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt Schlichtung als schnelle und unbürokratische Lösung von Streitfällen. (mehr…)

 

Das Studium bezahlbar machen

Geschrieben am: 18.05.2015

Verbraucherzentrale Hamburg

Budgetplanung und Fördermöglichkeiten

Bald sind alle Abiturprüfungen für dieses Jahr bestritten. Dann stellt sich für viele junge Menschen die Frage: An die Uni oder nicht? Die Entscheidung für oder gegen ein Studium steht und fällt oft mit der Erschwinglichkeit der Hochschulausbildung. Wer aber alle Fördermöglichkeiten ausschöpft, braucht nicht zu fürchten, dass der Traum von Bachelor oder Master aus finanziellen Gründen platzt. Hilfe bei der Berechnung der Kosten zum Studienstart und der langfristigen Sicherung des Budgets bietet die Verbraucherzentrale mit ihrem Ratgeber „Clever studieren – mit der richtigen Finanzierung“.

 

Der vollständige Beitrag als PDF: Das Studium bezahlbar machen

 

WM-Seminare: Veranstaltungsankündigung

Geschrieben am: 04.05.2015

Am 3. Juli 2015 findet eine weitere Veranstaltung aus der Reihe der WM-Seminare zum Thema

Wohnimmobilienfinanzierung

Neue gesetzlichn Vorgaben und offene Regelungsbereiche

statt. Nähere Informationen zur Veranstaltung, Teilnahmenbedingungen und Anmeldung entnehmen Sie dem Anhang.

WM-Seminare Prospekt

 

Unzulässige Kreditgebühren: Wir geben nichts

Geschrieben am: 04.05.2015

Artikel vom 02.05.2015, Spiegel-online, © Hermann-Josef Tenhagen

Die Rechtslage ist eindeutig: Banken dürfen für Ratenkredite an Privatkunden keine Bearbeitungsgebühren verlangen. Wer welche gezahlt hat, kann sein Geld zurückfordern. Doch noch immer mauern manche Banken bei der Erstattung.

Lehrerinnen haben es getan, Handwerker haben es getan, und selbst Bankangestellte waren sich nicht zu fein dafür. Einige Hunderttausend Leute haben seit den beiden Urteilen des Bundesgerichtshofs (BGH) vom Mai und vom Oktober vergangenen Jahres unzulässige Kreditbearbeitungsgebühren samt Zinsen zurückverlangt. In seinem Urteil hat das Gericht Bearbeitungsgebühren bei Darlehen für Privatkunden als unzulässig befunden, weil Banken Kreditanträge aus eigenem Geschäftsinteresse ohnehin bearbeiten und laut Gesetz nur Zinsen erheben dürften. (mehr…)

 

Geerbte Schulden

Geschrieben am: 20.04.2015

Artikel vom 7. April 2015, Süddeutsche Zeitung, © Berrit Gräber

Stecken in einem Nachlass unter dem Strich nur Schulden, müssen die Erben aktiv darauf verzichten – sonst gehören die Miesen ihnen. In der Regel bleiben sechs Wochen Zeit, um ein Erbe auszuschlagen. Jeder 14. Deutsche hat das schon einmal getan. Wenn die Frist verstrichen ist, wird es kompliziert. Dann ist juristische Hilfe nötig.

Ob Aktien, Bargeld, Schmuck oder Immobilien: Die Nachkriegsgeneration hat richtig viel Vermögen angehäuft. Etwa 130 Milliarden Euro reichen die Deutschen Jahr für Jahr an ihre Nachkommen weiter, ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Das heißt aber nicht, dass sich alle Erben freuen können, denn nicht jeder Nachlass macht reicher: Jeder elfte Erbe geht laut DIA leer aus – oder hat plötzlich sogar Schulden am Hals. Denn die Nachlassnehmer haften auch für ein mögliches Minus, das ihnen zufällt. (mehr…)